 |
|
|
Der Baustoff Gips Alt bewährt und ökologisch absolut unbedenklich
| zurück zur Übersicht Umweltpolitik |
Gips ist ein ökologisch völlig unbedenklicher Baustoff, der schon in der Antike als Baumaterial verwendet wurde. In Griechenland wurde er wegen seiner leichten Bearbeitbarkeit für Bauornamente an den Häusern genutzt. Die Römer schließlich entdeckten, dass durch starkes Erhitzen eine Substanz entsteht, die mit Wasser vermischt aushärtet und als Putz verwendet werden kann.
Gips ist Calciumsulfat, das in verschiedenen Hydratstufen vorliegen kann. Das in der Natur vorkommende Gipsgestein ist Calciumsulfat-Dihydrat (CaSO4 x 2H2O). Die in der Natur anstehende kristallwasserfreie Form des Calciumsulfats wird als Anhydrit (CaSO4) bezeichnet.
Beide Minerale haben sich im Laufe geologischer Vorgänge weiträumig und in großer Menge gebildet; sie werden weltweit abgebaut und technisch genutzt. Außerdem fällt Gips und Anhydrit in großen Mengen als industrielles Nebenprodukt an. Mit „Gips“ werden im deutschen Sprachgebiet sowohl das in der Natur vorkommende Gipsgestein und das diesem entsprechende Nebenprodukt aus industriellen Prozessen, als auch die beim Brennen dieser Ausgangsstoffe entstehenden Erzeugnisse bezeichnet.
Gipsplatten aus REA-Gips, welcher bei der Rauchgasentschwefelung von Kohlekraftwerken entsteht, sind so beschaffen, dass sie ökologisch wie auch technisch den Erzeugnissen aus Naturgips entsprechen. Die Gipskristalle verfügen über eine hohe Reinheit. Somit ist REA-Gips ein Rohstoff in naturidentischer Qualität.
Unsere Gipsplatten erfüllen die Anforderungen der aktuellen europäischen und nationalen Normen DIN EN 520 bzw. DIN 18180 und somit den Ansprüchen der Bauregelliste A, Teil 1. Darüber hinaus sind unsere Produkte als schadstoff-, geruchs- und emissionsarm beurteilt und somit ökologisch unbedenklich für alle Trockenbauarbeiten einsetzbar.
|
|
|
|
|